Billy

Hallo liebe Vereinsmitglieder,

im Jahr 2014 habt ihr uns kräftig bei der Vermittlung unseres Hundes Billy geholfen, so dass er am 12.07.2014 von Rijeka nach Deutschland reisen und bei uns einziehen konnte. Leider mussten wir Billy bereits am 26.01.2019 von uns gehen lassen. Die Zeit mit ihm war leider viel zu kurz.

Er wurde zu Weihnachten 2018 notoperiert. Man hat bei ihm einen Milztumor festgestellt, der bereits gestreut und Billy davon innere Blutungen bekommen hatte. Ende Januar 2019 sind dann erneut Blutgefäße bei ihm geplatzt, die wieder zu inneren Blutungen führten. Die Tierklinik in Leipzig hatte uns anfangs noch 3 bis 6 gemeinsame Monate prophezeit, es waren aber nur noch knappe 4 Wochen geworden. Billy wurde vom Tierarzt erlöst und ist friedlich in unseren Armen eingeschlafen. Wir hätten gerne mehr für ihn getan, aber es stand leider nicht in unserer Macht.

Wir danken euch für eure Unterstützung! Billy war für uns der beste Anfängerhund, den man sich vorstellen konnte. Er hat jeden Tag seines Lebens bei uns genossen – egal, ob er dabei faul in der Sonne bzw. auf der Couch lag oder er sich vom Acker gemacht hat und nach einer Weile dreckig und stinkenden (aber absolut happy) wieder nach Hause kam. Nur eines mochte er nicht: Wenn man ihm zum Baden das Halsband abnahm. Das musste dranbleiben, da war er eitel. Sein Charakter war so großartig, dass es gar nicht in Worte zu fassen ist. Zum Glück gibt es viele tolle Fotos und Videos von ihm.

Mit unserer zweiten Hündin Hanna aus Deutschland war er ein Herz und eine Seele. Die beiden gab es nur im Doppelpack.

Billy und Hanna

Mit Billys Pflegefamilie (Nina und Matija) aus Kroatien haben wir heute noch Kontakt. Die beiden haben uns sogar ein Jahr nach Billys Ankunft noch einmal in Deutschland besucht und Billy hat sie nach kurzem Schnuppern wiedererkannt.

Nun haben wir wieder einen Hund aus dem Ausland über den Tierschutz adoptiert. Diesmal Joschi aus Russland. Er ist die personifizierte Tollpatschigkeit im Hundekostüm. Man hat gar keine andere Wahl, außer ihn zu lieben.

Macht weiter mit eurer Arbeit! Ein dickes Dankeschön noch mal für alles.

Viele Grüße
Sebastian und Alexandra

Biba

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2016 wurde in der Nähe von Viskovo ein illegales Tierasyl ausgehoben, in dem viele Hunde unter entsetzlichen Umständen „gehalten“ wurden. Alle waren ängstlich, scheu, hatten nie Zuwendung von Menschen erfahren und nur schlechte Erfahrungen gemacht.


Die meisten dieser Hunde wurden in das von uns betreute Asyl in Viskovo (Rijeka) gebracht und konnten dort erst einmal zur Ruhe kommen. Sie erfuhren dort zum ersten Mal, dass es regelmässig Futter und Menschen gibt, die sie gut behandeln. Für Streicheleinheiten waren diese Hunde damals noch nicht bereit.


Eine besondere Herausforderung für die Helfer war die kleine Biba, eine 3-beinige Hündin, die vermutlich die Ausbrecherkönigin dieses illegalen Asyls war. Sie riss immer aus, wenn die Helfer in ihre Nähe kamen. Seltsamerweise war sie auch nicht in einem Zwinger, sondern lief auf dem gesamten Gelände herum, was das Einfangen nicht vereinfachte. Auch war sie wohl häufiger im Dorf unterwegs, denn sie war bei allen Menschen dort bekannt. Aber auch sie sollte in unser Asyl. Natürlich war keiner dieser Hunde kastriert bzw. sterilisiert, so dass auch Biba 2 mal jährlich Welpen warf. Und als sie dann endlich von Edita (der Spezialistin fürs Einfangen) gesichert werden konnte stellte man schnell fest, dass Biba wieder trächtig war. Daraufhin kam sie auf einen Pferdehof in Istrien, wo sie ganz in Ruhe (vermutlich zum 1. Mal) ihre 7 Welpen werfen und sie dann auch in Sicherheit aufziehen konnte. Wie immer waren die Welpen schnell vermittelt, nur die Mama mit ihren 3 Beinen wollte niemand. Es ist für „normale“ Hunde in Kroatien schon schwierig das passende Zuhause zu finden, da haben es diese „besonderen“ Hunde erst recht schwer.

Und so haben wir sie adoptiert. Es war eine besondere Erfahrung. Es hat fast 1 Jahr gedauert, bis wir sie so behandeln konnten wie unsere anderen beiden Hunde. Aber es hat sich gelohnt. Heute ist sie ein zufriedener und ich denke glücklicher Hund, der sein Leben genießen kann. Wir sind mit ihr auf jeden Fall glücklich.

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Drei alte Hundedamen

Drei alte Hundedamen, drei Schicksale,
dreimal ein neues Leben
Und dreimal ein Sterben in Geborgenheit und Liebe.

Oma Schnuddelinchen war eine sehr lange und sehr bezaubernde alte Hundedame. 13 Jahre Tierheim, fast ein ganzes Leben. Sie war ängstlich, unsicher und zurückgezogen.
Nach wenigen Monaten hat sie sich zu einer strahlenden Persönlichkeit entwickelt, selbstbewusst, freundlich und das Leben genießend.

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Über zwei Jahre wurde sie in ihrer Familie geliebt und ist für immer unvergessen.

Lindi, schwarz / groß / alt. Eine denkbar schlechte Kombination zur Vermittlung eines Hundes. Auch Lindi verbrachte fast ihr ganzes Leben im Tierheim, war aber weniger ängstlich, sehr freundlich gegenüber Menschen und eine durch und durch sanfte Seele.

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Leider wurde kurz nach Lindis Adoption eine unheilbare Krebserkrankung diagnostiziert. Sie lebte noch fünf Monate in ihrer Familie und wurde bis zuletzt umsorgt und geliebt.

Oma Nona, eine mittelgroße Mischlingshündin, konnte ebenfalls nach knapp 12 Jahren das Tierheim gegen eine Familie tauschen. Ihr erstes Heim, das erste Mal Wärme und Geborgenheit.
Durch die vielen vielen eintönigen Jahre, hatte Nona sich sehr in ihre eigene kleine Welt zurückgezogen und musste sich dort in winzigen Schritten wieder hervor kämpfen. Es hat etwas Zeit gebraucht.

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Aber auch für Nona waren die acht Monate – bis zu ihrem Tod – eine wertvolle Zeit,
in der sie endlich Liebe und Zuneigung erfahren durfte.

Aber drei Hunde, die endlich einmal ein Zuhause und eine liebevolle Familie erfahren durften. Diese Drei sind keine Einzelschicksale, sondern so oder so ähnlich verlaufen viele Hundeleben – allerdings oft ohne Happy Ending.

Hanna & Klempo

Wiedervereinigung nach 2 Jahren

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Mit diesem Foto bei shelta tasso fing alles an.

Da wir die Sommerferien nutzen wollten, um das neue Familienmitglied einzugewöhnen und keine andere zeitliche Option zur Verfügung stand, fuhren wir selbst nach Rijeka.

Das Auto voll mit Sachspenden und einem Stromgenerator kamen wir im Asyl an.

Hana stand in ihrem Zwinger, uns abgewandt und ich sollte sie rufen, hab ich auch gemacht, sie drehte sich um und ihre Augen sagten: „Na endlich bist Du da“.

                                                                                                                                  Hana     

Wir hatten in diesem Tierheim erlebt, wie sich die Menschen dort liebevoll und aufopfernd, trotz der geringen Mitteln, um die Tiere kümmern. Seit nun mehr 6 Jahren halten wir den Kontakt mit diesem Asyl, sammeln Sach- und Geldspenden und beteiligen uns an den Aktionen des deutschen Vereins „Chance für Fellnasen“, der das kroatische Tierheim unterstützt.

Hana war perfekt, sie war 8 Jahre alt, davon war sie 7 Jahre im Tierheim. Sie hat sich so schnell an ihr neues Leben gewöhnt und war eine wunderbare Begleiterin.

Nach 2 Jahren mit Hana keimte in uns der Gedanke an einen Zweithund. Wir fanden auf der Seite von „Chance für Fellnasen“ auch einen Hund der uns gefiel, nämlich Klempo.

Das erwähnten wir im Verein eher beiläufig, wie gesagt es keimte erst.

Zu diesem Zeitpunkt fuhren einige Mitglieder ins Asyl nach Kroatien, um Spenden zu bringen, Projekte zu besprechen, im Tierheim zu helfen, neue Fotos zu machen und die Legenden der Hunde zu aktualisieren.

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                Hana                       Klempo

Bei Klempos Zwinger angekommen, erwähnte Fr. Wannenmacher, dass wir, die Adoptanten von Hana, Klempo ganz interessant finden. Ihr wurde erzählt, dass Klempo Hanas bester Freund war

und er 1 Jahr um sie getrauert hatte. Das wussten wir damals nicht, sonst….?!

Ich bekam am Sonntagnachmittag  eine e mail aus Rijeka, in der man uns von diesen Neuigkeiten berichtete, ohne uns drängen zu wollen und ohne uns verpflichtet zu fühlen und wirklich nur wenn wir wollen…. Allerdings führen sie am Donnerstag zurück nach Deutschland und der Hund müsste noch zum Gesundheitscheck, wenn wir uns denn für ihn entscheiden sollten.

Am Montag Abend war aus dem Keim ein Baum geworden – Klempo hat sein Köfferchen gepackt – fuhr am Donnerstag mit nach Deutschland – und am Freitag haben wir ihn übernommen.

Hana und Klempo haben sich nach 2 Jahren wieder gefunden, die Freude war riesig. Sie haben sich wiedererkannt und tobten ausgelassen miteinander.

Nach weiteren 2 Jahren der Wiedervereinigung hat Hana uns verlassen, sie wurde 12 Jahre alt.

Klempo war so traurig und einsam, da haben wir für ihn eine neue Gefährtin gesucht. War nicht so einfach, weil Klempo kann Hunde eigentlich nicht leiden.

Wieder über Umwege und eine glückliche Fügung haben wir sein Mädchen gefunden.

Fee alias Mia, ängstlich, schüchtern und zurückhaltend ist vor 2 1/2 Jahren bei uns eingezogen.

Beide lernen voneinander und wir von ihnen.

Nicht jede Geschichte wird so glücklich verlaufen, ob mit einem oder mehreren Hunden. Aber das liegt nicht an den Tieren aus dem Tierschutz.

Es sei gut überlegt, ob und welches Tier man zu sich holt! In guten wie in schlechten Zeiten!

Tierschutz bedeutet auch, zu erkennen, ob man der Tierhaltung gewachsen ist. Der TierSCHUTZ steht an erster Stelle, nicht der Tierbesitz.

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 Fee                        Klempo

Sissy

Eine besondere Geschichte … über einen besonderen Hund SISSY 06.01.2009 – 17.11.2020

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Es war Liebe auf den 1. Blick, als ich Anfang 2014 das Bild von Sissy bei Facebook entdeckte. Sie war zu dem Zeitpunkt 6 Jahre alt und wuchs in dem Asyl in Rijeka (Kroation) auf. Als Welpe über den Zaun entsorgt, waren die regelmäßigen kurzen Spaziergänge die einzige Zeit, die Sissy ausserhalb des Tierheimes verbringen konnte. Sissy war in dem damaligen Inserat auf der Suche nach ihrer Familie beschrieben mit den Worten „…das liebste Schäferhund-Mädchen überhaupt…“ und das war Sissy definitiv. Im April 2014 war es soweit und sie zog bei mir ein. All die schönen Momente in den gemeinsam verbrachten 6,5 Jahren zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen.

Sissy war mein Seelenhund. Wir gingen zusammen durch alle Höhen und Tiefen. Sie war unheimlich lernbegierig und verstand sehr schnell. Da sie von Anfang an immer in meiner Nähe war und sich nie weiter entfernte als 5 Meter lief sie innerhalb 2 Wochen schon sehr oft ohne Leine. Jagdinstinkt kannte sie überhaupt nicht, sah sie einen Hasen oder Rehe beim Spaziergang, schaute sie erstmal mich fragend an, was sie nun tun soll. Sie begegnete allen Hunden sehr entspannt und hatte daher auch sehr viele Freunde. Sissy war ein sehr tiefenentspannter Hund, so konnte sie mich überall begleiten. Ob Wanderungen, Restaurantbesuche, Urlaube oder teilweise sogar im Büro bei der Arbeit, wir waren unzertrennlich.

Leider ging es Sissy ab April letztes Jahr gesundheitlich nicht mehr so gut. Sie hatte 2 Schlaganfälle (Vestibularsyndrom) und wir wurden daher beide etwas ruhiger. Stress wurde vermieden, es wurde noch mehr gekuschelt als sonst und ich bin so unheimlich glücklich, dass ich in dieser Zeit ausnahmslos an ihrer Seite sein konnte. Sissy ging im November 2020 über die Regenbogenbrücke.

Sehr gerne hätte ich wieder aus dem Asyl in Kroatien einen Hund adoptiert. Leider hat es dieses Mal nicht geklappt. Die Verbindung zu dem Verein „Chance für Fellnasen e.V.“ und den tollen Menschen und Volontären dort in Kroatien bleibt dennoch immer bestehen.

Patricia Weick

20.04.2021

REX – Post

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Mein lieber Rex,


Vor ca 2 1/2 Jahren durftest du in unsere Familie ziehen . Wie war der Anfang schlimm für dich. Das Haus betreten zu müssen wo schon 2 große Kameraden waren, war gruselig für dich. Gewinselt, gebellt, am ganzen Körper zitternd hast du es irgendwann gewagt, Schritt für Schritt dein neues „Reich “ zu betreten. Die große Freundin hat dir sofort ihr geliebtes Bett gelassen, damit du dich da verkriechen komntest. Nachdem du dich weinend zusammen gerollt hast, hat sie dir ihr Lieblingsstofftier gebracht und du warst beruhigt. Das Eis war zwischen euch gebrochen, da dich die zwei von Herzen in ihr Rudel aufgenommen haben. Nachdem du dich von Tag zu Tag mehr eingelebt hattest, waren die Spaziergänge sehr anstrengend. Alles hatte dich verunsichert. Autos, Fahrräder, Jogger, Spaziergänger, vorallem andere Artgenossen. Bei ca 200 Meter Entfernung bist du total ausgerastet. Geknurrt, gebellt, Zähne gefletscht, in die Luft gesprungen, nicht mehr ansprechbar. Ab und zu wurde ich von Passanten angesprochen, dass man mit so einem furchtbaren Tier eh nix anfangen kann und lieber zurück bringen soll. Aber uch habe vom ersten Augenblick gespürt, das du ein einzigartiges und liebevolles Wesen bist. Auf das blöde Gerede von Menschen bin ich nie eingegangen.
Gemeinsam sind wir regelmäßig in eine sehr, sehr gute Hundeschule gegangen, ca 9 Monate Einzeltraining, dann als Paartraining. Sehr langsam waren deine Fortschritte. Es gab Tage, da bist du sehr locker und entspannt an der Leine gelaufen, doch nach 2 oder 3 Tagen warst du wieder der alte Leinen-Zieh-Rambo.
Im Haus warst du das ganze Gegenteil. Ruhig und unauffällig. Oft wussten wir nicht, ob du dich bei uns richtig wohl fühlst.
Und dann wurdest du plötzlich sehr krank. Magen-Darm. Als uch dich zu unserer TÄ gebracht hatte, war sie seht besorgt und hatte dir Blut abgenommen. Wir sprechen uns morgen Vormittag dann wissen wir wie es weiter geht, sagte sie. Doch am sehr frühen Morgen ging es dir so schlecht, dass uch dich mit Vollgas in die Klinik gefahren hatte, die ca 70 km entfernt war. Dein Leben hing nur noch an einem einzigen Faden. Nach über 4 Stunden Not OP , du hattest einen Magen Darm durchbruch mit einer Kugel im Körper, welche du wohl aus deiner alten Heimat mit gebracht hattest. Alle hatten sehr gekämpft um dich, obwohl uns keine Hoffnungen gemacht wurden. Auch deshalb hatten dich die Ärzte, wir ja sowieso, ganz fest in ihr Herz geschlossen. Eigentlich hättest du 2 Wochen bleiben sollen, aber dein Heimweh nach uns war so groß, dass wir dich nach einer Woche geholt haben, mit tägl. Kontrolle vor Ort.
Es war ein langer Genesungsweg mit vielen Auf’s und Ab’s.
Aber seit da konntest du endlich dein wares „ich“ zeigen. Du liebst uns alle, bist glücklich, zufrieden und sehr Lebensfroh!!!! Seit daher läufst du sehr schön an der Leine mit, jetzt hast du zum Glück keine Schmerzen mehr. Autos, Fahrräder, Jogger, Kindergeschrei lässt dich absolut cool und unbeeindruckt. Wenn du von deinen Artgenossen nicht angepöpelt wirst, lässt dich das inzwischen auch kalt. Den kleinen Rest bekommst du auch noch hin ?
Natürlich gehst du einmal pro Woche in die Hundeschule. Das macht uns beiden sehr viel Spaß.
Die Personen, die uns beleehrt gaben in Sachen Hund zurück bringen, an denen laufen wir längst mit einem gelangweilten Grinsen vorbei. Da hörten wir plötzlich:“ war schon immer klar, dass das ein toller Hund ist….“
Wir alle sind sehr froh, dass du bei uns bist. Wir haben dich so lieb, durften wir von und mit dir sehr viel lernen.

April 2020

Lobo – Post

Lobo

Hallo Fellnasenfreunde,

Ich möchte Euch unsere Geschichte mit Lobo erzählen. Es ist eine lange Geschichte. Am 05.12.2014 mussten wir unseren geliebten Schäferhund Loui einschläfern lassen. Diagnose: Lungenkrebs. Er wurde nur 8 Jahre und 5 Monate alt. Wir waren uns einig keinen Hund mehr. Ganz schnell mussten wir feststellen, dass wir ohne Hund überhaupt nicht leben können. Also machte ich mich bei Tasso Shelta auf die Suche nach einem neuen Hund. Und da war er; Lobo. Ein Traum von einem Hund, groß, bildhübsch und sah aus wie Weiterlesen