Spendenfahrt 08_2020

Zeitungsartikel der Kroatischen Zeitung NL (Novi Liste)

Wir haben die Gesellschaft zum Schutz von Tieren in Rijeka besucht: „Es gibt weniger ausgesetzte Hunde, dafür mehr Adoptionen und Spenden.“


Charlotte Brnčić
19.August 2020, 06:49 Uhr


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Kam nur einen Tag aus Deutschland, um zu helfen – Ulrike und Frank Wannenmacher / Foto von Sergej DRECHSLER

Dank des Internets informierte sich Ulrike Wannenmacher, Präsidentin von Chance für Fellnasen, die sich auch um verlassene Tiere kümmert, über die Rijeka-Gesellschaft und bot eine Zusammenarbeit an. Kürzlich kamen sie und ihr Sohn Frank wieder nach Viškovo und brachten ein Auto voller „Leckereien“ für Tiere.


RIJEKA Die Gesellschaft zum Schutz der Tiere Rijeka ist der breiten Öffentlichkeit von Rijeka für ihre enormen Anstrengungen und ihre Arbeit zur Rettung und Pflege von Hunden bekannt. Sie kümmern sich freiwillig um die Hunde, die in einem Tierheim zwischen Viškovo und Kastav untergebracht sind, das in etwa 50 Zwingern unterteilt ist.

Die Hunde werden täglich von Freiwilligen betreut, die sie mit Futter, frischem Wasser und der notwendigen tierärztlichen Versorgung versorgen. In diesem Tierheim haben Hunde keine feste Aufenthaltsdauer (sie werden nicht eingeschläfert) und haben bis zur Adoption eine Unterkunft gesichert. Gute Adoptionen von Hunden sind ihr Ziel und sie bemühen sich jeden Tag, Vorurteile gegenüber Adoptionen von erwachsenen Hunden abzubauen, die meist gut, kuschelig und unendlich dankbar für jeden Moment der Aufmerksamkeit sind, den Sie ihnen schenken. Das Tierheim befindet sich seit 2002 an diesem Standort und vor 6 Jahren erhielten sie wertvolle Hilfe aus Deutschland.


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Früher waren bis zu 175 Hunde im Tierheim zwischen Viškovo und Kastav, heute gibt es viel weniger, aber alle warten geduldig auf ihr neues Zuhause
/ Foto von Sergej DRECHSLER


„Es ist schön hier.“

Dank des Internets informierte sich Ulrike Wannenmacher , Präsidentin von Chance für Fellnasen, die sich auch um verlassene Tiere kümmert , über die Rijeka-Gesellschaft und bot eine Zusammenarbeit an. Und wir wissen, wie jede Hilfe willkommen ist. Ulrike kommt normalerweise zweimal im Jahr aus Deutschland, aber die Situation mit der Coronavirus-Pandemie hat dieses Jahr die Dinge kompliziert gemacht. Das hinderte sie jedoch nicht daran, mit ihrem Sohn Frank in einem vollgepacken Fahrzeug zu sitzen und nach Kroatien aufzubrechen, um verschiedene Spenden in die Anstalt in Viškovo zu bringen. Sie reisten einen halben Tag, aber die ganze Müdigkeit zahlte sich aus, als sie zufriedene Schnauzen sahen, besonders als sie anfingen, verschiedene Leckereien mit ihnen zu teilen.

Wer will, kann spenden
Wenn jemand spenden kann und helfen möchte, können Sie dies auf einem Bankkonto tun – IBAN: HR0223400091117016982 PBZ, Modell: 99; (oder Modell HR00 mit Referenznummer 1117016982) Beschreibung der Zahlung: Spende für die Renovierung und PAYPAL: dzzzrijeka@gmail.com. Asylsuchende werden Ihnen mehr als dankbar sein und vergessen Sie nicht, dass Sie vielen von ihnen ein schöneres Zuhause bieten können.

Ich lebe in einer kleinen Stadt in der Nähe von Leipzig und mein Sohn Frank in Berlin. Im Moment ist die Situation mit Corona in Deutschland dieselbe wie in Kroatien, aber wir wollten nicht länger warten. Es ist sehr schwierig, nur für einen Tag so zu kommen, aber wir hatten viele Spenden, also beeilten wir uns. Ich komme seit 2014, als unsere Vereine langsam mit der Zusammenarbeit begannen. Ich komme seitdem jedes Jahr, normalerweise zweimal, im April und Oktober, aber die Pandemiesituation hat uns veranlasst, einige Monate früher zu kommen. Wir haben das Fahrzeug mit allem und jedem beladen, und zusätzlich zum Kofferraum, der aus allen Nähten geplatzt ist, haben wir Dinge unter den Sitz geschoben und wohin es sonst noch möglich war. Wir haben viel Hundefutter, Leckereien, Decken, Betten, Spielzeug und alles mitgebracht, was sie brauchen, sagte Ulrike, die sichtlich erfreut war und versuchte, so viele Hunde wie möglich zu streicheln.


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Asyl für Hunde ‚Gesellschaft zum Schutz der Tiere Rijeka‘ / Foto von Sergej DRECHSLER


Ihr Sohn Frank kam zum ersten Mal in die Anstalt in Viškovo, und als er gefragt wurde, was seine ersten Eindrücke waren, antwortete er: „Es ist schön hier. Großartig für Hunde. “

Zu Hause hat Ulrike neben zahlreichen Schützlingen der deutschen Gesellschaft auch 4 Hunde, von denen zwei aus dem Tierheim in Viškovo stammen. Sie und ihr Sohn mussten nach einem Tag nach Deutschland zurückkehren, weil sich die Situation mit Corona verschärfte, aber sie ging nicht mit leeren Händen. Sie nahm eine Hündin aus der Anstalt, der sie ein wunderbares Zuhause für immer in Deutschland fand, nachdem sie zuvor Informationen über Pflegeeltern geschickt hatte.


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In Viškovo werden neue Hundeboxen gebaut / Foto von Sergej DRECHSLER


Stellen Sie sich vor, wie sehr sie uns schätzt und liebt, wenn sie an einem Tag so viele Stunden gereist ist. Sie bringt die Hündin zu einem guten Zuhause, und ansonsten hat sie zwei oder drei Hunde mitgenommen, aber jetzt hat die Pandemie Probleme verursacht. Wir sind froh, Deutsche zu haben, und wir haben schon früher mit den Engländern gearbeitet. Wir arbeiten auch mit den Amerikanern beim Schutz von Affen zusammen , sagte uns die Präsidentin der Gesellschaft, Zdenka Jelovčan .

Erneuerung von Boxen

Wir haben auch Präsident Jelovčan gefragt, wie die aktuelle Situation im Tierheim ist, ob aufgrund der Sommersaison mehr verlassene Hunde registriert wurden und wie die Pflege voranschreitet.


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Asyl für Hunde ‚Gesellschaft zum Schutz der Tiere Rijeka‘ / Foto von Sergej DRECHSLER


Bei verlassenen Hunden haben wir nichts Bedeutendes aufgezeichnet. Unsere Leute reisen nicht zu viel, und selbst wenn sie reisen, nehmen sie zum Glück ihre Haustiere mit oder kümmern sich um ihre Unterkunft und kümmern sich um sie, während sie weg sind. Zum ersten Mal haben wir weniger als hundert Hunde in Pflege, und die größte Anzahl von Stationen, die jemals zusammen mit Welpen satte 175 Hunde erreicht hatten. Die Leute brachten Welpen und Mütter massenhaft mit, und das war schrecklich. Derzeit gibt es Pflegeheime. Das große Problem ist dagegen bei Katzen. Es gibt viele verlassene Katzen und laut dem Präsidenten ruft ständig jemand mit neuen Berichten an.


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Asyl für Hunde ‚Gesellschaft zum Schutz der Tiere Rijeka‘ / Foto von Sergej DRECHSLER

Im Februar luden Freiwillige der Rijeka-Gesellschaft zum Schutz der Tiere alle Mitbürger, Tierfreunde und Menschen mit gutem Herzen ein, sich an der Aktion zum Sammeln von Spenden für den Wiederaufbau des Asyls für verlassene Hunde zu beteiligen.

Der Grund dafür war die dringende Notwendigkeit, die Zwinger zu renovieren, eine Isolierung (Quarantäne) für neue und kranke Hunde sowie der Bau eines Abflusses, um bei Regenwetter angesammeltes Wasser loszuwerden.

Novi Liste ebenfalls beigetreten

Die Novi-Liste beteiligte sich auch an der Spendenaktion durch die Aktion „Lassen Sie uns ein großes Herz zeigen“. Im Rahmen dieser Aktion forderten wir die Bürger auf, die Gesellschaft zum Schutz der Tiere in Rijeka mit dieser Aktion zu unterstützen und das Leben verlassener Hunde zu verbessern. Novi List organisierte den Verkauf von Büchern zu symbolischen Preisen von 5 und 10 Kuna, die in den Werbeabteilungen von Rijeka und Opatija erworben werden konnten. Die Bürger reagierten auf unsere Aktion und die Novi-Liste sammelte insgesamt 10.000 Kuna. Auf diese Weise haben wir auch zur Renovierung des Tierheims für verlassene Hunde beigetragen.

Freiwillige geben ihr Bestes
Ein weiteres Problem ist der ständige Mangel an Freiwilligen. Sie haben nur wenige von ihnen, aber wie Jelovčan betont, sind diejenigen, die sich ständig freiwillig in der Anstalt melden, fleißig, arbeiten hart und geben ihr Bestes.
Jeder liebt uns von weitem. Es ist sehr schwierig für uns während der Woche, während die Situation am Wochenende besser ist. Wir bitten die Leute, sich zu engagieren. Bereits ein paar Stunden Hilfe einmal pro Woche würden uns viel bedeuten. Wasser wird immer noch von Feuerwehrleuten zu uns gebracht, weil wir immer noch keine Verbindung haben.

Die Quarantäne ist eine vorgefertigte Einrichtung, die größtenteils geschlossen und so angeordnet ist, dass der Raum gewaschen und desinfiziert werden kann. Es ist geplant, einen kleinen Holzofen zu installieren, damit der Raum im Winter leicht beheizt werden kann. Es besteht aus Boxen für Hunde (offene und geschlossene Teile) und einem kleineren Raum mit einem Medizinschrank und einem Platz für tierärztliche Untersuchungen (im Falle eines Besuchs eines Tierarztes in der Anstalt). Der Grundstein für die Quarantäne wurde gelegt, und es wird erwartet, dass die Arbeiten bald fortgesetzt werden.


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Asyl für Hunde ‚Gesellschaft zum Schutz der Tiere Rijeka‘ / Foto von Sergej DRECHSLER


Die Quarantäne wird fortgesetzt, wenn wir das Material erhalten. Bereits im Juli haben wir die Hälfte im Voraus bezahlt. Wir arbeiten noch, alles ist auf unseren Schultern, und sobald das bestellte Material eintrifft, werden die Arbeiten zum Aufbau der Quarantäne fortgesetzt. Unsere Zwinger werden auch langsam repariert, Präsident Jelovčan beantwortete Anfragen zum Stand der Arbeit in der Anstalt.

Für sie ist es auch wichtig, das Problem des Sammelns von Regenwasser in den Asylhöfen zu lösen. Vor allem aufgrund der Art des Bodens, aber auch der Position des Tierheims im Tal, sammelt sich in längeren, stärkeren Schauern an mehreren Stellen im Tierheim Wasser an und ist ein Problem für die Bewegung von Freiwilligen und Hunden. In den vergangenen Jahren wurden an mehreren Stellen Ausgrabungen, Entwässerungsrohre und ein Absorptionsbrunnen vorgenommen, so dass ein Teil des Tierheims saniert wurde. Mit diesem Projekt wird nun versucht, das Problem auch im Rest des Tierheims zu lösen. Natürlich sind alle Arbeiten sehr teuer und stellen eine zusätzliche Belastung für das Asyl dar. Jede Spende ist wichtig und kann etwas bewirken.

Der Link zum original Artikel:
https://www.novilist.hr/rijeka-regija/rijeka/napustanja-pasa-je-manje-vise-je-udomljavanja-a-stizu-i-donacije/?meta_refresh=true

Unterschätzt

Danke an das Team von
„Vermisste/Gefundene Tiere Darmstadt und Umland“
www.VGT-DA.de , die uns diesen Beitrag zur Verfügung gestellt haben.

Warum entlaufen so viele Hunde?

Fragen und Antworten.

Regelmäßig hört und liest man von entlaufenen Hunden. Manche kommen zurück, können gesichert werden. Andere laufen in Panik tagelang, wochenlang und monatelang durch die Gegend.
Viele sind für immer verschwunden und man erfährt nie, was aus den Hunden geworden ist.
Leider verlieren auch viel zu viele Hunde ihr Leben, weil die Gefahr unterschätzt wurde.
Indio *17.09.2018 – 16.06.2019 (1 Tag in Deutschland, wurde vom Zug erfasst)
Überwiegend betrifft es Hunde, die frisch vermittelt wurden, sich nicht auskennen und erst einmal verunsichert und oft auch sehr ängstlich sind. Dabei ist es egal, ob es eine Endstelle oder Pflegestelle ist, das Ergebnis ist nur zu oft „ENTLAUFEN“.
Auch Hunde von Züchtern, die neu in ihr Zuhause kommen, können natürlich entlaufen. Grundsätzlich betrifft es alle Hunde, die in eine neue Umgebung kommen, die für sie ungewohnt ist.
Das gilt auch für Urlaubsumgebung, Hundepensionen, Hundesitter oder Besuche bei Freunden und Verwandten, wo der Hund die Gegend nicht kennt.

Seit geraumer Zeit notieren wir die Entlaufgründe, die Entlaufsituation und den Entlaufort, sowie die Todesursachen nach dem Entlaufen.
Sie haben fast alle eins gemeinsam, eine schlechte Sicherung.
Die Gefahr wird regelmäßig unterschätzt.
Die häufigsten Vermisstenmeldungen lauten wie folgt:
Hilfe mein Hund ist entlaufen:

  • Er ist über den Zaun gesprungen, hat sich unter dem Zaun durchgegraben, eine Lücke im Zaun gefunden.
  • Er ist aus dem Geschirr / Halsband geschlüpft.
  • Er ist aus dem Kofferraum gesprungen.
  • Mir ist die Leine heruntergefallen (deshalb dringend am Körper befestigen wie z. B. an einem Gürtel/Bauchgurt).
  • Er hat sich am Stromzaun erschreckt.
  • Er hat sich durch das Gewitter erschreckt.
  • Er geriet durch ein Feuerwerk in Panik (auch im Sommer bei Festen und nicht nur an Silvester).
  • Ein anderer Hund hat ihn gebissen.
  • Ein Fahrrad / Skatebord / Mofa / Pferd usw. hat ihn erschreckt.
  • Er hat sich durch eine Sirene / Knall erschreckt
  • Er ist beim Hundesitter / Pension entlaufen.
  • Er ist beim Tierarzt entlaufen.
  • Er hat sich die Tür aufgemacht.
  • Er ist bei der Übergabe entlaufen.
  • Er ist einem Hasen oder Reh nachgerannt.
  • Er ist von einem Auto angefahren worden.
  • Er ist vorm Geschäft angebunden und gestohlen worden

Er ist aus der Haustür entwischt, vom Balkon / Terrasse oder sogar aus dem Fenster gesprungen.
So in etwa lesen sich die meisten Vermisstenmeldungen.
Kann ein Hund gesichert werden oder er kommt von allein zurück, ist der Jubelschrei groß und es gibt Herzchen und Glückwünsche. Aber immer öfter und in immer größerer Zahl kommt der Text „Der Himmel hat wieder einen neuen Stern“ „Leider hat es der Hund nicht geschafft“ „R.I.P.“ „Wir wünschen der Familie viel Kraft und alles Gute“.

Genau bei diesen Sätzen werden Menschen, die sich mit Tiersicherung beschäftigen nicht selten wütend, weil sie es wieder hilflos mit ansehen mussten.
Denn, sehr viele Fälle hätten verhindert werden können, wenn man gerade bei den o. g. Situationen besser aufgepasst hätte und der Hund richtig gesichert worden wäre.
Die häufigsten Todesursachen sind Autos, dicht gefolgt von Zügen, ertrinken, vergiftet, erschossen, erschlagen, plötzlich verschwunden beim Gassi gehen und im Winter, leider recht häufig, ins Eis eingebrochen und nicht mehr aufgetaucht. Häufig bekommt man auch nicht mit, wie die Hunde zu Tode gekommen sind, dann steht z. B. bei Tasso „Suche beendet,
der Hund XY ist leider verstorben“.
Hunde die entlaufen, legen auch sehr große Strecken zurück. Es ist hier sinnvoll, die weitere Umgebung zu informieren und Netzwerke z.B. in Facebook zu nutzen. Manche verstecken sich auch Monate lang.
Bubba Joe – Roßdorf bei Darmstadt -> Bad Hersfeld in 2 Monaten
Paddy – Reichelsheim -> Schweiz in 6 Monaten
Twig – Siegen -> Gernsheim in 1,5 Monaten
Purzel – Wetzlar 6 Monate im Wald

Bei so vielen Sternen am Himmel müsste es taghell sein in den Nächten, denn die Zahlen sinken trotz aller Aufklärungen leider nicht. Grund: Die Hunde werden regelmäßig „UNTERSCHÄTZT“.
Die Fehleinschätzung fängt schon bei der Vermittlung an.
Nicht selten werden Hunde nur anhand von Bildern ausgesucht. Die Beschreibungen der Tiere passen teilweise gar nicht zum Hund.
Wie auch, wenn man selbst kaum etwas über die Tiere weiß und z. B. direkt aus Tötungsstationen vermittelt. Sehr oft steht in der Beschreibung „Hund für ALLE (Jedermann)“ geeignet. Hier will man ja den Interessenten nicht abschrecken, aber Jedermann bedeutet universal. Also auch ein Paniker in eine Großstadt in den 5ten Stock an Hundeunerfahrene mit Anfang 20.
Das kann so nicht richtig sein.
Ist die Beschreibung korrekt und die Aufklärung gut, entscheidet sich der Adoptant vielleicht aus Mitleid und ist überzeugt von der Vorstellung, das schon hin zu bekommen – so schlimm wird es schon nicht werden. Das kann funktionieren, aber oft auch eben nicht.
Es gibt viele Hunde auf erfahrenen Pflegestellen / Tierheimen, dort kann man sich mal umsehen und auch schon gleich mehr über den in Frage kommenden Hund erfahren.
Wenn es passt, dann hat der Hund sich bereits an der neuen Umgebung Deutschland orientiert. Er ist oftmals schon stubenrein, hat seine ersten Erfahrungen sammeln können und Alltagsgeräusche sind ihm nicht mehr völlig fremd. Als Interessent kann man in Ruhe den Hund kennen lernen und eine Beziehung aufbauen z. B. durch wiederholte Besuche und Gassigänge. Nach einer erfolgreichen Vermittlung steht außerdem wieder ein Platz für eine andere arme Seele zur Verfügung.
Als Vermittler könnte man das Internet bemühen und via Satellitenbild vorab schauen, wer wo wohnt und sich für welchen Hund interessiert. Denn dann würden so manche Panikhunde vielleicht nicht in der Großstadt landen, wo sie genau gegenüber vom Wohnhaus, wie neulich in Wuppertal passiert, vom Zug überfahren werden.
Man kann nicht einen Hund mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt in eine Familie mit kleinen Kindern geben und sich dann wundern, wenn der Hund ein anderes Kind knappt, nur weil er bei einer kleinen Rauferei unter Kindern das Kind der Familie beschützen möchte.
Auch sind Kinder Kinder und achten nicht immer darauf, eine Tür auch wieder zu schließen.
Manchen fehlt das Verständnis für die Ruhezone oder Signale des Hundes, was den Hund motivieren kann, eine Gelegenheit zu nutzen.
Auch wenn der Ort wo die Hunde leben nicht sehr schön sein mag (Tierheim / Shelter), ist er dennoch die gewohnte Umgebung und das was die Hunde kennen.
Sie können sich komplett anders verhalten, wenn sie dann im neuen Zuhause / Pflegestelle ankommen. Viele Hunde kennen nichts außer Zwinger / Shelter, Straßen, Gewalt und Überlebenskampf und sind maximal überfordert mit der neuen Situation.
Manche Hunde hatten auch eine private Unterbringung bis zur Vermittlung und waren dort lieb, zutraulich und freundlich. Dennoch sind sie hier entlaufen, da unterschätzt wurde, dass für die Hunde es immer etwas Neues ist, egal ob sie vom Tierheim, der Pflegestelle oder Züchter kommen.
Bei jedem Umzug braucht es eine Eingewöhnungszeit und dann sollten alle Hunde gut gesichert sein.
Gerade ganz besonders in der ersten Zeit und damit sind ein paar Wochen gemeint und nicht nur wenige Tage.
Eigentlich sollten alle Hunde, die in ein neues Zuhause oder auf Pflegestellen kommen, egal wie lieb und zutraulich sie sind, mit Sicherheitsgeschirren, doppelten Leinen und Bauchgurt samt Transportbox an die neuen Halter übergeben werden.
Viele Hunde schafften es nicht einmal bis ins neue Zuhause, sie entliefen an der Raststätte, auf einem Parkplatz, weil man sie mal schnuppern, trinken und ihr Geschäft verrichten lassen wollte.
Täglich hört man in den Radios, Achtung, ein Hund – oder sogar mehrere Hunde – auf der Fahrbahn.

Das kann verhindert werden mit einer korrekten Sicherung des Hundes.
Aus unserer Arbeit:

Vor wenigen Wochen wurde ich gebeten von einer Vereinsvorsitzenden eines Vereins, ob ich eine Vorkontrolle für eine 4-Monate alte Hündin machen könnte. Ich musste aus gesundheitlichen Gründen verneinen, gab aber die Info in einer Ortsgruppe mit vielen
Helfern, eine Vorkontrolle zu suchen.
Dann gab ich noch die Info, dass ich jederzeit Sicherheitsgeschirre zu Verfügung stellen könne.
Die Antwort lautete: „Das ist ein Welpe, die braucht mit ihren 4 Monaten noch kein Sicherheitsgeschirr“.
Daraufhin erklärte ich, dass ich täglich ca. 2-9 Totmeldungen speichere, darunter auch Welpen, die entlaufen waren, der jüngste tote Welpe war nicht einmal drei Monate alt.
Eine Antwort kam nicht mehr.
Meine Antwort an diesen Verein war, eine Kündigung meiner Mitgliedschaft mit Begründung.
Denn genau hier fängt das Problem oftmals an:

Bei der Vermittlung.


Die jüngsten Hunde bei den Totmeldungen nach Entlaufen sind ca. 3 Monate alte Welpen gewesen. Das ist leider inzwischen mehrfach vorgekommen. Die meisten Hunde, die zu Tode kamen, waren ca. 1,5 Jahre bis 4 Jahre alt, also eigentlich hätten sie noch ein schönes Leben haben können. Eigentlich!

Viele Vereine / Tierheime machen gar keine Vorkontrollen und verlassen sich auf ihre Menschenkenntnis. Sie klären die neuen Interessenten zwar auf, aber die wirklichen Schwachpunkte kann man dabei nicht sehen.
Geht allerdings eine erfahrene Vorkontrolle zu den Interessenten, so könnte eventuell vorab deutlich werden, dass der Zaun zu niedrig ist, ein Tisch oder Stuhl zu dicht am Zaun steht (was dem Hund als Sprungbrett dienen könnte), ein Haus viel zu offen ist und keine Zwischentüren vorhanden sind. Vielleicht der ängstliche Hund in einer Wohnung ohne Garten auch nicht gut aufgehoben ist, denn was genau machen die Leute an Silvester mit dem Panikhund / Angsthund?
Silvesterstress geht hier gute zwei Wochen, denn es wird schon lange vor Silvester und auch lange nach Silvester geböllert. Hätte man an diesen Ort nicht lieber einen weniger ängstlichen Hund hin vermitteln können?
Das kommt „pokern“ mit dem Leben der Hunde gleich.
Gerade die Vereine / Vermittler müssten eigentlich wissen, was ständig passiert. Leider sind Vereine / Vermittler aber überwiegend, ausschließlich mit der Tiervermittlung beschäftigt. Es wäre wünschenswert, wenn auch die Tiersuchseiten und Tiersuchgruppen mal ein wenig beobachtet werden würden, denn dann wüssten auch die Vermittler, was jeden Tag passiert, achten bei Vermittlungen dann auch besser darauf und nehmen das Thema Sicherheit ein wenig ernster.
Viele Neuhalter haben oftmals keine Ahnung von den Gefahren für ihren neuen Mitbewohner. Sie haben auch keine Vorstellung, wie häufig täglich Hunde entlaufen und warum. Deshalb ist es die Aufgabe der Vermittler und Vereine hier keine falsche Sicherheit zu vermitteln. Genau das tun sie mit den Aussagen, der Hund braucht kein Sicherheitsgeschirr.
Doch, in der ersten Zeit brauchen sie es unbedingt, auch im Urlaub, Ortswechsel, Umzug, neue Umgebungen und jedes Jahr haben wir leider das traurige Thema Silvester.
Ausnahmen bestätigen immer die Regel und natürlich gibt es auch gewissenhafte Vereine.
Ein Umdenken bei den Anderen ist wünschenswert.
Selbstüberschätzung spielt bei sogenannten „Hundekennern“ auch eine große Rolle, wenn sie auf den Tierschutzhund gekommen sind. Denn sie hatten ja schon „immer“ Hunde und kennen sich aus. Grundsätzlich wissen sie daher alles über Hunde.
Nein, der neue Hund tickt oftmals komplett anders als die vielen Hunde davor.
Neue Hunde brauchen einfach ihre Zeit um anzukommen, Vertrauen zu finden, Sicherheit zu finden, dann sind es wunderbare Wegbegleiter, oft mit einer unendlichen Verbundenheit, da sie wissen, dass es schlimmer sein kann und erkennen, wie gut sie es jetzt haben – wenn man
ihnen eben ihre Zeit lässt.
Man muss dem neuen Hund nicht sofort die ganze Welt zeigen oder die ganze Familie (Onkel, Oma, Nachbarn usw.) vorstellen.
Wie würde man sich selbst fühlen, würde man aus der gewohnten Umgebung rausgerissen und mitten im Dschungel ausgesetzt werden? Hätte man da nicht auch Angst vor dem Ungewohnten, den neuen Geräuschen, ganz besonders nachts?
Fühlt Euch doch einfach in die Tiere ein, habt Verständnis und gebt den Tieren Zeit und Ruhe ihr neues Leben kennen zu lernen. Man kann den Tieren nicht mit Worten erklären, dass es nun besser werden soll. Sie müssen es selbst erkennen, fühlen und erleben – und das geht
einfach nur mit ein wenig Zeit.
Wenn sie dann erkannt haben, dass es nun viel schöner ist als zuvor, dann kann man beobachten, wie diese Tiere ankommen und aufblühen. Genau dies zu beobachten ist ein Geschenk an uns Menschen. Es lässt ein tierliebendes Herz höherschlagen.
Dann gibt es die Unbelehrbaren, die trotz aller Aufklärung, Warnungen und Vorkontrolle den Hund trotzdem verlieren, oft aus den oben genannten Gründen.
Einige Halter suchen ihren entlaufen Hund ewig und geben nicht auf und finden keine Ruhe.
Dann hätten wir noch die Halter, die direkt nach entlaufen, keine oder kaum Aktivität zeigen, ihren Hund zurück zu bekommen. Sie schaffen sich sogar, obwohl der Hund noch vermisst wird, einen neuen, anderen Hund an. Sie überlassen den für sich „ausgesuchten“ Hund seinem Schicksal oder anderen Menschen, die sich für die Sicherung des entlaufenen Hundes einsetzen.
Viele Hunde gelten als „Langzeitvermisst“. Man weiß einfach nicht, was aus ihnen geworden ist. Wahrscheinlich sind die meisten Langzeitvermissten inzwischen auch Sterne am Himmel.
So ganz nach dem Motto aus den Augen aus dem Sinn. Weiter geht’s, es gibt ja noch so viele, die auf ein „neues Zuhause“ hoffen. Wären das Kinder, wäre das Geschrei riesengroß!
Liebe Hundehalter, nehmt bitte die Warnungen ernst.
Erkundigt Euch bei Bekannten / Tierschutzvereinen / Internet, was zu beachten ist, wenn ein neuer Hund in sein Zuhause kommt. Es gibt sehr viele Seiten und Gruppen die beraten können. Besorgt die notwendigen Gegenstände wie Sicherheitsgeschirr, Bauchgurt, GPSTracker, Leinen und Transportbox vor der Ankunft des Hundes oder leiht euch etwas aus.
Nur bringt euren neuen Mitbewohner sicher in sein neues Zuhause ohne Zwischenstopp.
Tragt ihn in einen geschlossenen Raum und erst dann die Tür der Box öffnen. Versichert Euch vorher, dass alles (Türen und Fenster) gut verriegelt ist.
Schaut Euch Tiersuchgruppen / Tiersuchseiten an oder meldet Euch einfach mal als Tassosuchhelfer an. Wollt ihr euren neuen Hund dort gepostet sehen? In diesem Text geht es ausschließlich um die Hunde, die gerade in ihr neues Zuhause gekommen sind, nicht um die Hunde, die schon eine Weile dort leben.

Registriert Eure Hunde möglichst zeitnah bei z. B. Tasso oder Findefix (Deutsches Haustierregister) kostenlos. Ist der Hund entlaufen, steigt die Nervosität und ein Zahlendreher bei der Eingabe der 15-Stelligen Chipnummer hat hier Folgen. Sehr oft ließt man, Hund gefunden, Chip gefunden aber „leider nicht registriert“. Der Halter selbst ist verantwortlich für die Registrierung seines Tieres und sollte sich nicht auf Andere verlassen.
Entlaufen kann immer mal passieren aber die Häufigkeit bei genau den Tierschutzhunden, die frisch angekommen sind, ist extrem angestiegen.
Hier muss ein Umdenken her, von allen Seiten, sei es von der Vermittlung über den Transport bis zur Endstelle, es sind einfach zu viele Hunde, die jetzt als Stern am Himmel leuchten, denn die Gefahren werden ständig unterschätzt, von allen Parteien.
Wie lange es wohl noch dauert, bis vom Gesetz ein Riegel vorgeschoben wird. Was haben die armen Seelen denn dann gewonnen, wenn sie nicht mehr Ausreisen können? Das ist zu kurzfristig gedacht, denn die Meldungen mit Hunden auf den Autobahnen häufen sich.
Tierschutz ist sinnvoll, aber nicht, wenn die Hunde „zu Tode gerettet werden“.
Die Tiere haben, wie wir auch, nur dieses eine Leben und genau dieses eine Leben sollte geschützt werden. Das fängt bei einer ordentlichen Vermittlung mit den entsprechenden Sicherungen an.
Auch sehr häufig liest man, dass Hunde aus Pensionen / Urlaubsbetreuung oder im Urlaub entlaufen sind und dann den Tod fanden. Auch hier ist alles neu und ungewohnt. Es gilt die gleiche Sicherung wie für Hunde, die neu angekommen sind. Die Zahlen dieser Todmeldungen sind sehr stark angestiegen. Bitte bedenkt dieses, bevor ihr den Hund in eine Pension gebt und besteht auf eine doppelte Sicherung mit Bauchgurt.
Sollte es dennoch passiert sein, dann meldet Euren Hund umgehend bei einem Tierregister sowie Polizei als vermisst. Auch ist es wichtig die Haftpflichtversicherung vom Hund zu informieren. Postet die Vermisst Meldung z.B. bei Tiersuchgruppen / Tiersuchseiten bei Facebook, die es inzwischen für fast jede Region gibt, mit allen wichtigen Angaben, wie PLZ, Ort, Foto, Angaben zum Wesen des Hundes. Bitte sucht Euch Beratung und Hilfe, denn nicht selten können auch einfachen Mittel und die richtigen Infos helfen den Hund heil zurückbekommen.
Rennt nicht schreiend dem gerade entlaufenen Hund hinterher, denn dadurch bekommen sie oftmals nur noch mehr Angst und schalten auf ihren Instinktmodus / Überlebensmodus um. Leider reagieren sie dann oftmals nicht mal mehr auf vertraute Personen.
Bleibt am Entlaufort, lasst dem Hund die Möglichkeit von allein zurück zu kommen, viele kommen von alleine zurück. Deshalb holt euch zeitnah Unterstützung und Rat und wartet damit nicht zu lange. Informiert den Vermittler / Verein / Pflegestelle / Bezugsperson / Züchter.

Zögert nicht, weil ihr es ihnen verheimlichen wollt.
Manchmal kann eine Bezugsperson oder Bezugshund hier sehr hilfreich sein. Falsche Selbstversuche können oft mehr Schaden anrichten als nützen. Nutzt das Internet zum Thema entlaufene Hunde, oft kann man erste Infos dazu im Netz finden.
Diese Aufklärung soll das „entlaufen“ verhindern, deshalb wird auch das Thema „Vorbeugung“ in diesem Bericht von uns bevorzugt behandelt. Denn die Anstrengungen einen entlaufenen Hund zurück zu bekommen ist deutlich aufwendiger und mit großen Gefahren verbunden als mit ein wenig Aufwand dem Entlaufen entgegen zu wirken.


Euer Team von „Vermisste/Gefundene Tiere Darmstadt und Umland“
www.VGT-DA.de
Weitere Themen zu entlaufenen Hunden und dort im Text ebenfalls weitere Links zu Sicherungen mit z. B. Hundelebendfallen usw.

HUND ZU TODE GEHETZT
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=613155275688182&id=100009811448163

Regenbogenbrücke 2019:
https://www.facebook.com/pg/hundesuche.bundesweit.und.grenzlaender/photos/?tab=album&album_id=2258503744162413


Totmeldungen über Tasso seit 01.05.2018, die Dunkelziffer ist deutlich höher:
https://www.facebook.com/media/set/?set=oa.196633284468965&type=3

https://www.facebook.com/media/set/?set=oa.413961349402823&type=3

Dieser Bericht darf gerne zu Tierschutzzwecken z. B. bei Vorkontrollen benutzt und verbreitet werden.
www.VGT-DA.de

Unternehmer aufgepasst

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Die kalte Jahreszeit ist da und die Tiere brauchen warme Hütten, volle Näpfe und gute Gedanken,  um gesund und einigermaßen umsorgt über den Winter zu kommen.

Alle unsere 2- und 4-Beiner freuen sich über Sponsoren.

Egal,  ob ihr eine längere Patenschaft für einen Hund eurer Wahl übernehmen möchtet, eine einmalige Spende leistet oder ein bestimmtes Projekt (z.B. Quarantänestation, isolierte und winterfeste Hütten, Impfaktion, Parasitenschutz) unterstützen möchtet.
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Und hier möchten wir auch direkt ein Dankeschön loswerden.

Herzlichen Dank an unsere – zum Teil – langjährigen Sponsoren.

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Holiday and Help  

Deutsche Ausbildungsstätte für Hundephysiotherapie      

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Tierarzt Dr.med.ved. Bernd Lieschke

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Herbsttour nach Rijeka 2017

Unsere Fahrt nach Rijeka 10/2017

Am 27.10. ging es los. Morgens um 6.10 fuhren wir los, hatten bis Kärnten strömenden Regen. Es war sehr anstrengend und nervig, aber egal……….das Ziel zählte. Kurz vor Villach haben wir uns mit einer Tierschutzfreundin getroffen, die uns noch Futter, Decken Weiterlesen

Unsere 6. Tour nach Rijeka 07.-13.04.2017

Wir sind von unserer Frühjahrstour zurück !

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Es waren wieder so wundervolle und emotionale Tage, die wir mit unseren Tierschutzfreunden verbringen durften. Sie vergingen wie im Fluge, aber es war wieder toll und wir haben es genossen. Am 7.4. sind wir ohne grossartige Staus sehr gut durchgekommen und haben um 19 Uhr unser Ziel erreicht. Samstag haben wir uns dann das Event in Rijeka angeschaut, das zugunsten der Impfung der Asylbewohner

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Bericht über unsere 5. Tour nach Rijeka 7.-13.10.2016

Mittlerweile ist es so, als wenn man Freunde besucht. Denn genauso werden wir von Allen begrüßt und aufgenommen. Es waren ganz wunderbare Tage, die wir sehr genossen haben. Aber die auch wahnsinnig schnell rumgingen.

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Blick auf Rijeka von Kastav aus

Zuerst einmal die beste Nachricht überhaupt. Unserem Asyl wurde eine Traces-Nummer vergeben. D.h. wir dürfen ab sofort wieder Hunde nach Deutschland vermitteln. Der Einsatz – egal ob vor Ort oder von unseren Unterstützern durch Spenden – hat sich gelohnt. Jetzt ist das Asyl offiziell anerkannt !! Weiterlesen

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